Die VKH im Wandel

1988 wurde durch die Öffnung der Sterbekasse für Konzernfremde aus der kleinen Solidaritätsgemeinschaft von 1923 endgültig die größte Sterbekasse Deutschlands, mit mittlerweile 120.000 Mitgliedern, 681.000 Versicherungsverträgen und einer Jahres-Bilanzsumme von 280 Mio. €. Der erwirtschaftete Überschuss fließt in Form von Gewinnzuschlägen und Bonuserhöhungen an die Versicherten zurück. Durch eine Erweiterung ihres Angebotes passte sich die Vorsorgekasse Hoesch dem Wandel von der Betriebs- zur allgemein zugänglichen Vorsorgekasse an. Durch Verschmelzungen und Bestandsübertragungen von anderen Sterbekassen konnte das Geschäftsvolumen weiter ausgebaut werden:

  • Wohlfahrts-Sterbekasse Grüne - zum 01.01.1995
  • Verein Treuer Nachbarn - zum 01.01.1998
  • Begräbnis-Beihilfe Sprockhövel - zum 01.01.1998
  • Sterbegeld-Selbsthilfe - zum 01.01.1999
  • Sterbekasse Henrichshütte - zum 01.01.1999
  • Sterbekasse der Eisenwerk Rothe Erde - zum 01.01.1999
  • Sterbeunterstützungskasse Mülheim-Ruhr-Heißen - zum 01.01.1999
  • Allgem. Sterbekasse "Selbsthülfe" Schwerte (Ruhr) - zum 01.01.2000
  • Sterbekasse Hinterbliebenenhilfe Krupp VVaG Essen - zum 01.01.2000
  • Bestattungsverein Hamburg-Harburg von 1923 - zum 01.01.2001
  • Sterbegeld-Beihilfe der Belegsch. der DAB VVaG - zum 01.01.2001
  • Sterbekasse Henkel V.a.G. - zum 01.01.2004
  • Sterbekasse der BKK Chemie-Partner - zum 01.01.2005
  • DK Recycling - zum 01.01.2007
  • UK Geisweid - zum 01.01.2007
  • Allgemeine Sterbekasse Essen VVaG - zum 01.01.2011
  • Justiz Versicherungskasse Köln a.G. - zum 01.01.2012
  • Sterbekasse Thyssen Draht - zum 01.01.2013
  • Oberbarmer Sterbekasse "Einheit" - zum 01.01.2014
  • Begräbnishilfe Dortmund-Bövinghausen V.V.a.G. - zum 01.01.2016
  • Versicherungsverein aG Witten - zum 01.01.2017
  • "Hilfe am Grabe Freudenberg" VVaG zum 01.01.2018